Archiv für die Kategorie ‘Hausbau’

Das Richtige Werkzeug

Mittwoch, 23. Juni 2010

Wer die Wahl hat hat die Qual.

Unzählige Werkzeughersteller bieten dem privaten Buherren unszählige Möglichkeiten! Für jedes Material gibt es spezialwerkzeug. Jeder Winkel kann auf verschiedene Arten bearbeitet werden. Hier den überblick zu behalten ist meist nicht einfach.

Um dies ein wenig zu vereinfachen können Sie sich auf Bauen-Einrichten über die Einzelnen Hersteller informieren. Durch die Verlinkung zu den Herstellern gelangen Sie dann auf das von ihnen benötigte Gerät.

Ihnen sollte klar sein:

Der Anwendungsbereich

Die Häufigkeit der Anwendung

Was ist Ihnen das gerät wert

Können Sie ihr Gerät nach der Fertigstellung des Hauses immernoch gebrauchen? Oder aber lohnt sich das Ausleihen in sogenannten Mietparks?

Sind diese Punkte für Sie klar so steht dem Kauf nur noch ein paar der Gang in den Örtlichen Baumarkt im Wege.

Oder aber Sie beziehen ihr Gerät im Internet. Machen Sie sich vor gebrauch mit der Handhabung des Gerätes Vertraut! Machen Sie Probeschnitte, oder Schliffe um später ein noch besseres Ergebniss zu erhalten!

Beachten Sie bei der Planung und Umsetzung eventuelle Schnittbreiten oder andere Spezialitäten Ihrer neuen Maschine.

Nun bleibt uns noch viel Vergnügen,Spaß und Erfolg zu wünschen bei Ihrem Heimwerkerprojekt.

Fußbodenheizung oder Heizkörper?

Donnerstag, 04. Februar 2010

Die Frage nach der Heizungsart stellen sich jedes Jahr Bauherrren beim Neubau Ihres Hauses oder bei der Altbausanierung. Sollen nun Heizkörper installiert werden oder besser eine Fußbodenheizung vom ortsansässigen Installateur montiert werden? Dabei muss man beide Systeme einfach gegenüber stellen und die jeweiligen Vor- und Nachteile miteinander vergleichen. Die Überlegung fängt jedoch schon einen Schritt vorher an, denn man muss bereits bei der Planung des Heizgerätes schon wissen, welche Art von Wärmesystemen man verwendet. Ist zum Beispiel eine Wärmepumpe geplant, sollte man diese unbedingt mit einer Fußbodenheizung verbinden, da diese Geräte eine geringere Vorlauftemperatur als beispielweise Öl- oder Gasgeräte erzeugen. Im Gegensatz zu einer Altbausanierung macht auch die Erstellung einer Fußbodenheizung beim Neubau mehr Sinn, denn die Rohrleitungen können gleich im Estrich verlegt werden.

Passivhäuser werden beliebter

Montag, 18. Januar 2010

Definition des Begriffs “Passivhaus

Der Begriff Passivhaus beschreibt nicht eine bestimmte Bauweise oder Gebäudeform, sondern einen mehr oder weniger genau definierten Baustandard. Grundsätzlich könnte also jedes beliebige Haus als Passivhaus konstruiert und gebaut werden. Sogar bestehende Gebäude können zu einem Passivhaus umfunktioniert werden.

Die “Energie-Taktik” des Passivhauses

Um das durch die Definition vorgegebene Ziel zu erreichen ist eine ausgefeilte Taktik erforderlich, die grundsätzlich auf zwei Säulen basiert:

Der Energieeinsparung durch Vermeidung unnötigen Energieverbrauchs mittels

  • möglichst kompakter Gebäude-Bauform
  • sehr guter Wärmedämmung und Luftdichtheit der Außenhülle
  • vermeiden von Kältebrücken, besonders an Fenstern und Türen

Der Energiegewinnung durch Nutzbarmachung von Passivenergien mittels

  • effizienter Nutzung von Solarenergie
  • wiederholte Nutzung bereits vorhandener Energie durch Wärmerückgewinnung
  • Nutzbarmachung sonstiger Passivenergien

Allein diese einfachen Gründe führen dazu, dass das Passivhaus weiterhin auf dem Vormarsch bleibt. Viele Bauherren sehen im Passivhaus enorme Vorteile und Einspaarungen. Darum steigt die Nachfrage.

Baufinanzierung

Donnerstag, 17. Dezember 2009

Damit Ihre Baufinanzierung auf einem sicheren Fundament steht, sollten Sie sich gut beraten lassen und verschiedene Angebote vergleichen.

Auf dem Link im Einführungsatz gelangen Sie auf das Portal hier stehen Ihnen alle erdenklichen Module zur verfügung angefangen mit einem Budgetrechner über einen Mietrechner bis hin zum Zinsrechner hier finden Sie alles damit Ihre Bauvorhaben im Finanzell grünen Bereich bleiben.

Kosten beim Hauskauf

Dienstag, 08. Dezember 2009

Beim Kauf eines Grundstückes fallen für den Käufer folgende Kostenpositionen an.

  • Kaufpreis der Immobilie
  • Grunderwerbsteuer 3,5% des Kaufpreises
  • Notarkosten ca. 1-2 % des Kaufpreises
  • Grundbuchamt ca. 0,5% des Kaufpreises (meist in den Notarkosten enthalten)
  • Kosten für die Finanzierung (etwa 1-2% in Höhe der Darlehenssumme)
  • evtl. Maklergebühren von 3 - 6% zzgl. MwSt. auf den Kaufpreis (je nach Region unterschiedlich)
  • evtl. Zustimmung des Verwalters (ca. 200 €)
  • evtl. Erschließungsgebühren

Die Kaufnebenkosten sind je nach Fälligkeit zu bezahlen, ohne die Unbedenklichkeitsbescheinigung (Erhalt nach Zahlung der Grunderwerbsteuer an das Finanzamt) findet keine Kaufabwicklung bzw. Eintragung in das Grundbuch statt. Der Zeitpunkt der Kaufpreiszahlung und die Übergabe (”Übergang von Nutzen und Lasten”) der Immobilie wird mit dem Verkäufer im Kaufvertrag vereinbart.

Allgemeine Hinweise

Gemäß dem BGB ist das Gebäude wesentlicher Bestandteil des Grundstücks, der vereinbarte Kaufpreis ist häufig Ausgangspunkt um die Nebenkosten zu errechnen.

Notargebühren

Immobilienkaufverträge bedürfen für ihre Gültigkeit der notariellen Beurkundung, der Immobilienkauf “per Handschlag” ist nichtig. Für die Tätigkeit des Notars fallen Gebühren an, deren Höhe sich nach dem Kaufpreis bzw. dem Grundschuldbetrag richtet.

Im Keller auf Qualität achten

Samstag, 03. Oktober 2009

Angesichts gestiegener Baukosten stellen viele Häuslebauer in Frage, ob sie wirklich einen Keller benötigen. Immerhin ist er in anderen Ländern eher die Ausnahme als die Regel und kann die Bauplanungen durchaus beträchtlich verteuern.

Wer sich allerdings für einen Keller entscheidet, sollte bei der Qualität nicht sparen. Die Einstellung “Na, wohnen werd ich darin ja nicht, also muss es nicht das Allerbeste sein” kann nämlich teuer werden. Häufig sind spätere Schimmelpilzbildungen im Wohngebäude nämlich auf eine mangelhafte Ausführung beim Kellerbau zurückzuführen. Dort kann Feuchtigkeit den optimalen Nährboden für den ungeliebten Pilz bilden. Und die Schäden, die danach im ganzen Haus zu spüren sind, zu beseitigen, kann teuer werden: Bis zu 125.000 Euro müssen Hausbesitzer aufwenden, um die teils aufwändigen Schimmelpilzbeseitigungen durchzuführen.

Wie kommt man zu einem Brunnen im Garten?

Donnerstag, 03. September 2009

Einen wasserspendenden Brunnen im Garten wünscht sich eigentlich jeder Hobbygärtner. Zum Gießen der Gartenpflanzen liefert er schnell und günstig ständig verfügbares Wasser. Doch wie kommt man eigentlich zu einem Brunnen und wie führt man die Brunnenbohrung durch? Hierzu muss man wissen, daß die Aufwendungen für Bohrung und Material in manchen Fällen hoch ausfallen können. Die Kosten sind nämlich stark davon abhängig, wie tief die Bohrung erfolgen muss, bevor man auf Grundwasser stößt. Wer einen Experten mit einer Brunnenbohrung beauftragt, sollte auf sich in jedem Fall ein festes Angebot einholen. So schützt sich der Auftraggeber vor Mehrkosten, die durch mögliches zeitraubendes Bohren entstehen können.

Den Brunnen in Eigenregie zu bohren, ist selbstverständlich günstiger, jedoch zeitaufwändig und auch anstrengend. Man benötigt zudem Spezialwerkzeug, das aber im Fachhandel oder -geschäft angemietet werden kann. Man muss sich im Klaren sein, daß sämtliche Arbeiten möglicherweise mehrere Tage dauern können.

Zuerst wird bis zur Grundwasserschicht und eventuell noch etwas weiter gebohrt. In das anfängliche Bohrloch wird dann das Brunnenrohr eingelassen. Wenn die nasse Erdschicht erreicht ist, wird die sog. Kiesbüchse eingesetzt. Das kontinuierliche Ab- und Aufbewegen der Kiesbüchse ist eine physisch kraftraubende Arbeit. Beim Büchsen muss Wasser in das Bohrloch eingebracht werden, denn nur auf diese Weise kann ein Sog für die Förderung der Sande entstehen. Das Rohr sollte beim Büchsen beschwert werden, damit es tiefer in das Erdreich eindringen kann. Wenn die Kiesbüchse schwer geworden ist, wird diese herausgezogen und das Rohr geleert.

Ist das Rohr tief genug eingedrungen, werden Sumpf- sowie Filterrohr eingebaut. Danach muss noch Filterkies eingebracht sowie die Geländeoberkante aufgefüllt werden. Auf die Auffüllung sollte reichlich Wasser gegeben werden, damit sie sich in idealer Weise setzen kann. Um das Wasser dann auch entsprechend fördern zu können, ist in jedem Fall eine Brunnenpumpe erforderlich.

Weitere Gartenprodukte finden Sie auf der Homepage von bauen-einrichten.de.

Mit der richtigen Planung zum perfekten Eigenheim mit Fertiggarage

Dienstag, 01. September 2009

Ein Haus bauen kann in der heutigen Zeit mit günstigen Konditionen bei der Finanzierung verwirklicht werden. Wichtig ist es, bereits bei der Planung des Neubaus an sämtliche weiteren Anbauten oder Außenanlagen zu denken. Neben Garagen, die nicht nur als Unterstellplatz für Autos wichtig sind, sondern auch Platz für Gartengeräte, Fahrräder oder Werkzeug bieten, ist für viele ein Gartenzaun und die Gartengestaltung wichtig.

Bereits beim Antrag auf eine günstige Baufinanzierung bei derzeit enorm niedrigen Zinsen sollten diverse Posten, wie Fertiggaragen, Zäune, neue Einrichtungsgegenstände, die Küche und natürlich die Gestaltung des Badezimmers berücksichtigt werden. Zu einem Neubau von Immobilien wollen sich die Bauherren neue Badmöbel, eine tolle Badewanne und schöne Fliesen für das Badezimmer leisten – ist dies nicht bereits in der Finanzierung enthalten, müssen die künftigen Hauseigentümer eventuell auf billigste Varianten zurückgreifen.

Dasselbe gilt für eine schöne Fertiggarage – hier sollte im Voraus überlegt werden, ob eine Doppelgarage oder eine Einzelgarage in Betracht kommt. Eine weitere Alternative ist ein Carport zur Einzelgarage, damit ein zweites Fahrzeug untergestellt werden kann. Um die Finanzierung eventuell noch günstiger zu gestalten, können sich die Bauherren über Fördermittel der KFW Bank erkundigen.

Staatlich gefördert werden Anlagen zur umweltfreundlichen Energiegewinnung – durch Solaranlagen oder Wärmepumpen. Da die Wärmegewinnung aus erneuerbaren Energien als Voraussetzung für die Genehmigung des Bauantrags gilt, sollten diese Fördermittel nicht verschenkt werden.

Damit das Haus regelmäßig instand gehalten werden kann, ist es sinnvoll, bereits bei der Planung des Hausbaus daran zu denken, für entsprechende Rücklagen zu sorgen. Nur wenn wein Haus in gutem Zustand gehalten wird, kann ein Wertverlust von Immobilien vermieden werden. Dies ist vor allem wichtig im Hinblick auf den Zweck der Immobilie als Altersvorsorge.

Bei Angeboten für Immobilien auf den Energieausweis achten

Montag, 31. August 2009

Die aktuelle Zinssituation macht für viele eine günstige Baufinanzierung und damit eine eigene Immobilie als Altersvorsorge möglich. Aufgrund der niedrigen Zinsen können die Bauherren mit weitaus weniger Nebenkosten innerhalb der Finanzierung kalkulieren und sich den Traum von der eigenen Immobilie zu günstigen Konditionen erfüllen.

Bei der Überlegung, sich eine eigene Immobilie zu kaufen, können zwei Möglichkeiten in Betracht kommen – ein bestehendes Haus kaufen oder ein neues Haus bauen. Beim Neubau des Eigenheims sollten die künftigen Immobilienbesitzer immer bedenken, dass gerade im ersten Jahr das Haus einiges an Wert verliert. Wer weiteren Wertverlust der Immobilien vermeiden möchte, muss das Haus regelmäßig instand halten und renovieren – schließlich soll für viele die Immobilie als Altersvorsorge dienen und somit der Werterhalt gesichert werden. Dabei sollte zudem bei Neubauten berücksichtigt werden, dass im Hinblick auf den Energiepass für Häuser ein gewisser Anteil an Wärme aus erneuerbaren Energien gewonnen werden muss – dies spart nicht nur Geld beim Energieverbrauch, sondern ist gleichzeitig umweltfreundlich. Für Anlagen zur Energiegewinnung aus erneuerbaren Energien können spezielle Fördermittel bei der KfW Bank beantragt werden.

Die Situation am Immobilienmarkt ist derzeit positiv für künftige Hauseigentümer. Ein tolles Haus in Pulheim oder an weiteren Orten in Deutschland kann zu günstigen Konditionen erworben werden. Viele Immobilien in bester Lage stehen im Internet zur Auswahl – bei seriösen Immobilienmaklern können die Kunden sicher sein, dass die angebotene Immobilie tatsächlich dem Zustand gemäß dem Exposé entspricht. Wichtig ist für die baldigen Hausbesitzer, darauf zu achten, dass der Energiepass für Immobilien eingesehen werden kann. Der Energieausweis für Immobilien ist seit Beginn des Jahres 2009 Pflicht und muss sämtlichen Kaufinteressenten oder eventuellen Mietern vorgelegt werden.

Aufgepasst: Das ändert sich für Hausbauer im Jahr 2009

Freitag, 05. Dezember 2008

Beim Hausbau ist Achtung geboten: Ab dem Jahr 2009 gelten beim Neubau, Umbau oder Verkauf einige neue Bestimmungen. Die meisten bautechnischen Auflagen betreffen den Klimaschutz und ressourcenschonendes Bauen.

Häuslebauer sollten sich im Laufe des neuen Jahres auf weitere Änderungen einstellen, die im Moment noch im Prozess der Ausarbeitung und Verabschiedung stecken. Ganz oben auf der Liste: Die Energieeinsparverordnung (EnEV), die noch einmal verschärft werden soll. “Energie ist ein knappes Gut”, betont man im Bauministerium.

Die Verordnung ist bereits seit sechs Jahren ein zentraler Aspekt des Baurechts in Deutschland. Sie gibt Mindestanfoderungen für Neubauten, Umbauten und Modernisierungen von Häusern vor. Nach den Plänen des Bauministeriums sollen die Anforderungen sowohl an die Wärmedämmung wie auch an den Primärenergiebedarf um bis zu 30 Prozent erhöht werden. Nachtstromspeicherheizungen mit einem Alter von mehr als 30 Jahren müssen nach und nach abgestellt werden. Damit die Änderungen tatsächlich in Kraft gesetzt werden, muss der Bundesrat jedoch noch zustimmen.

Schon heute schreibt die EnEV einen Gebäudeausweis für Hausbesitzer vor, deren Gebäude vor 1965 errichtet wurden. Der “Energiepass” ist potenziellen Miet- oder Kaufinteressenten vorzulegen. Ab dem 1. Januar 2009 gilt dies für alle Eigentümer von Wohngebäuden.
Eine weitere Neuerung besteht in der Pflicht für Neubauten, einen bestimmten Teil der Wärme aus erneuerbaren Energien zu gewinnen, z.B. mit Biomasseheizungen, Wärmepumpen oder Solarwärmeanlagen.

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