Archiv für die Kategorie ‘Energiesparen’

Die Bedeutung des Fensters in der Bausanierung

Mittwoch, 05. Mai 2010
Fenster und ihre Wirkung

Fenster und ihre Wirkung

Ein Fenster ist nicht gleich ein Fenster!

Es gibt viele verschiedene Arten, Formen, Farben und auch Richtlinien. Thermofenster Sicherheitsfenster aus Sicherheitsglas. Alles in allem ist es schwer hier den Überblick zu behalten. Entspricht das Fenster das mir gefällt auch den Richtlinien? Ist das Fenster geeignet für mein Bauvorhaben? Kann ich das gewünschte Fenster auch in der benötigten größe erhalten? Habe ich den richtigen Hersteller gefunden.

Nicht nur die Anschaffung und die Verarbeitung sondern auch die Planung entscheiden darüber ob das Bauvorhaben später allen Anforderungen genügt.

Ist ersteinmal alles verbaut erhält man hinterher den gewünschten Durchblick.

Egal ob Passivhaus, Massivehaus, Altbau oder Neubau das passende Fenster ist später ein großer Wohlfühlfaktor für Sie und Ihre Besucher.

In einem Passivehaus spielt das Fenster eine enorme Rolle hier kommt wärmedämmendes Glas zum Einsatz und bietet damit besten Schutz und beste Dämmergebnisse. So kann der Bauher einen großen Anteil seiner Energiekosten einsparen.

Ethanol Öfen purer Luxus mit Wohlfühlgarantie

Montag, 22. März 2010

Sie haben eine Wohnung aber keinen direkten Anschluss an den Kamin?

Sie wollen ihr Wohnklima verbessern aber keine baulichen Veränderungen?

Hier kommt der schnellste und einfachste Weg zum offenen Kamin in den eigenen vier Wänden. THE FLAME ist eine Firma aus Östereich die ihnen diesen Traum ermöglicht. Finden können sie die Firma über www.theflame.at.

Schaffen Sie sich Räume zum entspannen und Wohlfühlen. Offenes Feuer, lodernde Flammen und angenehmes Raumklima läd ein zum Verweilen und Genießen. Sie benötigen keinen Rauchfang und sind für alle Wohnbereiche geeignet.

Nicht nur das Raumklima verbessert sich durch diese Art von Öfen, sie vermindern auch das Risiko da sie weder Rauchbildung noch Funkenflug haben.

Passivhäuser werden beliebter

Montag, 18. Januar 2010

Definition des Begriffs “Passivhaus

Der Begriff Passivhaus beschreibt nicht eine bestimmte Bauweise oder Gebäudeform, sondern einen mehr oder weniger genau definierten Baustandard. Grundsätzlich könnte also jedes beliebige Haus als Passivhaus konstruiert und gebaut werden. Sogar bestehende Gebäude können zu einem Passivhaus umfunktioniert werden.

Die “Energie-Taktik” des Passivhauses

Um das durch die Definition vorgegebene Ziel zu erreichen ist eine ausgefeilte Taktik erforderlich, die grundsätzlich auf zwei Säulen basiert:

Der Energieeinsparung durch Vermeidung unnötigen Energieverbrauchs mittels

  • möglichst kompakter Gebäude-Bauform
  • sehr guter Wärmedämmung und Luftdichtheit der Außenhülle
  • vermeiden von Kältebrücken, besonders an Fenstern und Türen

Der Energiegewinnung durch Nutzbarmachung von Passivenergien mittels

  • effizienter Nutzung von Solarenergie
  • wiederholte Nutzung bereits vorhandener Energie durch Wärmerückgewinnung
  • Nutzbarmachung sonstiger Passivenergien

Allein diese einfachen Gründe führen dazu, dass das Passivhaus weiterhin auf dem Vormarsch bleibt. Viele Bauherren sehen im Passivhaus enorme Vorteile und Einspaarungen. Darum steigt die Nachfrage.

5 heiße Brennholztipps

Samstag, 05. September 2009

1.
Brennholz muss trocken sein

Nicht die Holzsorte ist entscheidend beim Brennholz, sondern die Trocknung! Wussten Sie, daß nasses, frisch geschlagenes Holz über nur halb soviel Brennwert wie lufttrockenes Holz verfügt? Das Brennholz sollte zwei Jahre gelagert sein. Erst dann weist es nur noch eine Restfeuchte von ungefähr 20 Prozent auf.

2.
Achten Sie dennoch auf die Holzsorte

Weichholz wie etwa Fichte verbrennt rasch mit großer Flamme, Hartholz hingegen verbrennt langsam mit großer Hitze. Ganz allgemein kann man sagen: Weichholz verfügt über einen niedrigeren Heizwert je Raummeter im Gegensatz zu Hartholz. Je größer die Holzoberfläche, umso besser verbrennt es. Aus diesem Grund sollte der Holzscheit einmal gespalten sein.

3.
Ist Brennholz-Ersatz zu empfehlen?

Holzbriketts beispielsweise aus dem Baumarkt sind aus Restholz verpresste Briketts und müssen nicht gelagert werden.

- Rindenbriketts werden aus Baumrinde gepresst und verfügen über einen noch höheren Heizwert als Hartholz.
- Braunkohlebriketts kann man zum Glut halten auch in einem Holzbrandofen verwenden. Zum reinen Heizen braucht jedoch Braun- oder Steinkohle (Eierkohlen), Verbrennungsluft von unten, welcher nur in einem Allesbrennereinsatz vorhanden ist.

4.
Achten Sie auf Ihre Gesundheit

Ein offener Kamin oder Kachelofen stellt keinen Müllverbrennungsofen dar. Verbrannter Kunststoff beispieslweise setzt Dioxin frei und die in bedrucktem Papier enthaltene Druckfarbe beinhaltet Schwermetalle, welche nicht gesundheitsfördernd sind. Darüber hinaus sind diese Abgase extrem aggressiv und sind auf Dauer schädlich für die Ausmauerung, die Rauchgaswege sowie den Schornstein.

5.
Optimales Heizen

Holz verbrennt optimal bei Sauerstoffüberschuß, d. h. bei geöffnetem Luftschieber. Die Leistung eines Kachelofens kann also primär über die Brennholzmenge und nicht über den Luftschieber an der Feuerungstüre geregelt werden. Denn ein gedrosselter Abbrand bedeutet nur, daß der benötigte Sauerstoff fehlt, dass das Brennholz schlecht verbrennt und damit giftiges Kohlenmonoxid entsteht.

Nachdem das Brennholz zur Gänze abgebrannt ist (keine Flamme mehr sichtbar) sollte man den Luftschieber schließen, um die Glut zu halten. So wird das Auskühlen der gemauerten Züge verhindert und die erzeugte Wärme kann peu à peu an den Raum abgegeben werden.

Bei Angeboten für Immobilien auf den Energieausweis achten

Montag, 31. August 2009

Die aktuelle Zinssituation macht für viele eine günstige Baufinanzierung und damit eine eigene Immobilie als Altersvorsorge möglich. Aufgrund der niedrigen Zinsen können die Bauherren mit weitaus weniger Nebenkosten innerhalb der Finanzierung kalkulieren und sich den Traum von der eigenen Immobilie zu günstigen Konditionen erfüllen.

Bei der Überlegung, sich eine eigene Immobilie zu kaufen, können zwei Möglichkeiten in Betracht kommen – ein bestehendes Haus kaufen oder ein neues Haus bauen. Beim Neubau des Eigenheims sollten die künftigen Immobilienbesitzer immer bedenken, dass gerade im ersten Jahr das Haus einiges an Wert verliert. Wer weiteren Wertverlust der Immobilien vermeiden möchte, muss das Haus regelmäßig instand halten und renovieren – schließlich soll für viele die Immobilie als Altersvorsorge dienen und somit der Werterhalt gesichert werden. Dabei sollte zudem bei Neubauten berücksichtigt werden, dass im Hinblick auf den Energiepass für Häuser ein gewisser Anteil an Wärme aus erneuerbaren Energien gewonnen werden muss – dies spart nicht nur Geld beim Energieverbrauch, sondern ist gleichzeitig umweltfreundlich. Für Anlagen zur Energiegewinnung aus erneuerbaren Energien können spezielle Fördermittel bei der KfW Bank beantragt werden.

Die Situation am Immobilienmarkt ist derzeit positiv für künftige Hauseigentümer. Ein tolles Haus in Pulheim oder an weiteren Orten in Deutschland kann zu günstigen Konditionen erworben werden. Viele Immobilien in bester Lage stehen im Internet zur Auswahl – bei seriösen Immobilienmaklern können die Kunden sicher sein, dass die angebotene Immobilie tatsächlich dem Zustand gemäß dem Exposé entspricht. Wichtig ist für die baldigen Hausbesitzer, darauf zu achten, dass der Energiepass für Immobilien eingesehen werden kann. Der Energieausweis für Immobilien ist seit Beginn des Jahres 2009 Pflicht und muss sämtlichen Kaufinteressenten oder eventuellen Mietern vorgelegt werden.

Was macht die Qualität von Fenstern aus?

Montag, 24. August 2009

 

Fenster

Fenster

Woran man gute Fenster erkennt

Bei der Fensterwahl gilt es, auf bestimmte Qualitätsmerkmale acht zu geben. In diesem Text möchten wir Ihnen einige Möglichkeiten aufzeigen, an denen Sie geprüfte und sichere Fenster erkennen.

CE-Kennzeichnung
Das CE-Kennzeichen ist ein Prüfungszeichen, welches europaweit seine Gültigkeit behält. Die Anforderungen an die mit diesem Signet ausgezeichneten Produkte sind sehr hoch. Im Bereich des Fensterbaus entsprechen alle mit dem CE-Kennzeichnen ausgezeichneten Fenster der EN-Norm 14351-1. Die Richtlinien im Einzelnen:

Widerstandsfähigkeit bei Wind
Gerade in kälteren Jahreszeiten wird unser Wetter von Wind und Kälte bestimmt. Beides sollte ein deutsches Markenfenster mit Leichtigkeit abwehren. An keiner Stelle sollte es ziehen. Mit einer Kerze vor dem Fenster können Sie feststellen, ob das Fenster auch wirklich dicht ist.

Luftundurchlässigkeit
Wärme im Inneren sollte nicht nach außen gelangen, wenn das Fenster geschlossen ist. Dichte Fenster schonen nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt: Je weniger warme Luft nach außen gelangt, desto seltener muss geheizt wird.

Schallschutz
Wie eine Wand nicht nur vor Umwelteinflüssen wie Wind und Wasser schützt, sollen auch Fenster mehr leisten als nur der Schutz vor Kälte und Nässe. Gerade in Großstädten spielt der Schallschutz eine große Rolle. Die mit dem CE-Siegel ausgezeichneten Fenster sorgen für angenehme Ruhe im Haus.

Quelle: Fensterhandel.de

5 Faktoren: Davon hängt der Wärmebedarf ab

Samstag, 16. Mai 2009

Der Wärmebedarf eines Hauses ist eines der zentralen Kriterien bei der Bewertung der Energieeffizienz eines Hauses. Häuslebauer oder Immobilienbesitzer sollten sich - ganz egal, ob es sich um einen Neubau oder eine energetische Sanierung handelt - daher genau über den Wärmebedarf ihres Objekts informieren.

Der Faktor “Wärmebedarf” ist dabei abhängig von verschiedenen Faktoren:

1. Bauart/Wärmedämmung des Gebäudes: Ein effektiver Dämmschutz bzw. eine effiziente Dämmung von Gemäuern und Dach kann beträchtlich zur Senkung des Wärmebedarfs beitragen.

2. (Äußere) Witterungsverhältnisse: Größen wie die Außentemperatur, die Art und Intensität der Sonneneinstrahlung sowie die Windverhältnisse beeinflussen den Wärmebedarf ebenfalls.

3. innere Heizmöglichkeiten: Abhängig von den Möglichkeiten zur Erwärmung des Raumes (z.B. Kachelofen, etc.) variiert der Wärmebedarf.

4. individuelle Wünsche: Während manche Hausbewohner auf eine kuschelige Wärme schwören, fühlen sich andere in etwas kälterer Atmosphäre wesentlich wohler - auch dadurch kann der Wärmebedarf steigen oder fallen.

5. individuelles Verhalten: Je nachdem, wie häufig die Fenster geschlossen bzw. geöffnet sind oder wie oft gelüftet wird, unterscheidet sich der Wärmebedarf ebenso.

Aufgepasst: Das ändert sich für Hausbauer im Jahr 2009

Freitag, 05. Dezember 2008

Beim Hausbau ist Achtung geboten: Ab dem Jahr 2009 gelten beim Neubau, Umbau oder Verkauf einige neue Bestimmungen. Die meisten bautechnischen Auflagen betreffen den Klimaschutz und ressourcenschonendes Bauen.

Häuslebauer sollten sich im Laufe des neuen Jahres auf weitere Änderungen einstellen, die im Moment noch im Prozess der Ausarbeitung und Verabschiedung stecken. Ganz oben auf der Liste: Die Energieeinsparverordnung (EnEV), die noch einmal verschärft werden soll. “Energie ist ein knappes Gut”, betont man im Bauministerium.

Die Verordnung ist bereits seit sechs Jahren ein zentraler Aspekt des Baurechts in Deutschland. Sie gibt Mindestanfoderungen für Neubauten, Umbauten und Modernisierungen von Häusern vor. Nach den Plänen des Bauministeriums sollen die Anforderungen sowohl an die Wärmedämmung wie auch an den Primärenergiebedarf um bis zu 30 Prozent erhöht werden. Nachtstromspeicherheizungen mit einem Alter von mehr als 30 Jahren müssen nach und nach abgestellt werden. Damit die Änderungen tatsächlich in Kraft gesetzt werden, muss der Bundesrat jedoch noch zustimmen.

Schon heute schreibt die EnEV einen Gebäudeausweis für Hausbesitzer vor, deren Gebäude vor 1965 errichtet wurden. Der “Energiepass” ist potenziellen Miet- oder Kaufinteressenten vorzulegen. Ab dem 1. Januar 2009 gilt dies für alle Eigentümer von Wohngebäuden.
Eine weitere Neuerung besteht in der Pflicht für Neubauten, einen bestimmten Teil der Wärme aus erneuerbaren Energien zu gewinnen, z.B. mit Biomasseheizungen, Wärmepumpen oder Solarwärmeanlagen.

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