04. März 2010
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Überdachungen gibt es in verschiedenen Ausführungen, sie sind nützlich und geben Ihrer Wohnung ein besonderes Aussehen. Durch die vielen Möglichkeiten ist es immer eine Verbesserung des Wohnkomforts und Aussehens.
Eine Überdachung kann sowohl offen als auch geschlossen geliefert werden. Das teilweise geöffnete Dach sorgt für genügend Licht. Sollte es Ihnen zu warm werden, kann auf dieser Konstruktion ein Sonnenschutz installiert werden.
Und ein Carport ist ideal, es erspart Ihnen eine teure Garage und Ihr Wagen ist doch unter Dach und Fach.
Oder was denken Sie von einem offenen Anbau an Ihrem Haus? Ein Ort wo Sie sich an schönen Sommertagen aufhalten können. Sie können wählen zwischen verschiedenen Materialien wie Kunststoff, Aluminium, Holz.
Sie wählen das Material, das zu Ihrem Haus passt.
Tags: Abbau, Carport, Überdachung, Wintergärten
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22. Februar 2010
Wintergärten bieten sich nicht nur im Winter an, auch im Sommer ist er ein Ort der Erholung. Die meisten Wintergärten können ebenso im Sommer als Überdachung oder aber Sonnenschutz fungieren.
Meist wird durch das Öffnen der Raum zum Garten hin erschlossen, hierdurch erscheint das angrenzende Zimmer in neuem Glanz. Die stärken an einem Wintergarten liegen deutlich auf der Hand. Er ist ein Allroundgenie und trotzt jedem Wetter. Die Planung wird meist von Arichitekten vollzogen, der Bau ansich kann allerdings nicht nur durch eine Baufirma erfolgen. Der private Bauher sollte allerdings ein wenig handwerkliches Geschick an den Tag legen.
Gestalterisch haben Bauherren fast keine Grenzen. Um den optmalen Nutzen aus dem Wintergarten zu erhalten, sollte bei der Planung darauf geachtet werden, dass die Oberseite der Überdachung sowie auch die Rollos des Sonnenschutzes ausreichend Platz haben. Ist ersteinmal alles Montiert so kann via Zeitschaltuhr der Sonnenschutz vollautomatisch eingesetzt werden.
Lassen Sie sich angenehm überraschen von der Flexibilität und der Wirkung Ihres Wintergartens und Nutzen Sie ihn nicht nur als Anbau sondern als Ruhestätte und Sonnenschutz in einem.
Tags: Bauherren, Sonnenschutz, Überdachungen, Wintergärten
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08. Februar 2010
Viele können sich bei der Wahl des Hauses ebenso wenig entscheiden wie wenn es um den Standort des Hauses geht. Diesem Streitpunkt kann abhilfe verschafft werden. Das Mobile wohnen hält Einzug in das Baubild der Städte.
Die US-Amerikaner haben es mit ihren mobile homes und den Trailer-Parks voll mit Wohnanhängern vorgemacht. Auch deutsche Hausbesitzer können mit ihren Eigenheimen auf Wanderschaft gehen. Unternehmen bieten mobile Wohndomizile von einfach bis luxuriös an.
Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig: Das Haus kann zur Freizeitnutzung als Garten-, Gäste- oder Saunahaus, als Tee-, Hobby- oder Wellness-Pavillon oder als Ferienhaus genutzt werden. Natürlich kann man auch das ganze Jahr über darin wohnen, schließlich ist es gut gedämmt und seine Haltbarkeit soll der eines traditionellen Fertighauses entsprechen.
Tags: Fertighaus, Freizeithaus, Gästehaus, Hobbyhaus, Mobil, Mobiles Wohnen, Pavillon, Wohnen
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04. Februar 2010
Die Frage nach der Heizungsart stellen sich jedes Jahr Bauherrren beim Neubau Ihres Hauses oder bei der Altbausanierung. Sollen nun Heizkörper installiert werden oder besser eine Fußbodenheizung vom ortsansässigen Installateur montiert werden? Dabei muss man beide Systeme einfach gegenüber stellen und die jeweiligen Vor- und Nachteile miteinander vergleichen. Die Überlegung fängt jedoch schon einen Schritt vorher an, denn man muss bereits bei der Planung des Heizgerätes schon wissen, welche Art von Wärmesystemen man verwendet. Ist zum Beispiel eine Wärmepumpe geplant, sollte man diese unbedingt mit einer Fußbodenheizung verbinden, da diese Geräte eine geringere Vorlauftemperatur als beispielweise Öl- oder Gasgeräte erzeugen. Im Gegensatz zu einer Altbausanierung macht auch die Erstellung einer Fußbodenheizung beim Neubau mehr Sinn, denn die Rohrleitungen können gleich im Estrich verlegt werden.
Tags: Fußboden, Fußbodenheizung, Wand, Wandheitzung, Wärmepumpe
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18. Januar 2010
Definition des Begriffs “Passivhaus“
Der Begriff Passivhaus beschreibt nicht eine bestimmte Bauweise oder Gebäudeform, sondern einen mehr oder weniger genau definierten Baustandard. Grundsätzlich könnte also jedes beliebige Haus als Passivhaus konstruiert und gebaut werden. Sogar bestehende Gebäude können zu einem Passivhaus umfunktioniert werden.
Die “Energie-Taktik” des Passivhauses
Um das durch die Definition vorgegebene Ziel zu erreichen ist eine ausgefeilte Taktik erforderlich, die grundsätzlich auf zwei Säulen basiert:
Der Energieeinsparung durch Vermeidung unnötigen Energieverbrauchs mittels
- möglichst kompakter Gebäude-Bauform
- sehr guter Wärmedämmung und Luftdichtheit der Außenhülle
- vermeiden von Kältebrücken, besonders an Fenstern und Türen
Der Energiegewinnung durch Nutzbarmachung von Passivenergien mittels
- effizienter Nutzung von Solarenergie
- wiederholte Nutzung bereits vorhandener Energie durch Wärmerückgewinnung
- Nutzbarmachung sonstiger Passivenergien
Allein diese einfachen Gründe führen dazu, dass das Passivhaus weiterhin auf dem Vormarsch bleibt. Viele Bauherren sehen im Passivhaus enorme Vorteile und Einspaarungen. Darum steigt die Nachfrage.
Tags: Fortschritt, Passivhaus, Umweltschutz, Vorteile
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12. Januar 2010
Die Eröffnungsfeier des höchsten Gebäudes der Welt wurde mit einer Überaschung gekrönt: Dubais Scheich verkündete, dass der bislang Burj Dubai genannte Tower künftig Burj Chalifa heißen soll - nach dem Herrscher des Nachbaremirats. Auch die genaue Höhe des Wolkenkratzers wurde endlich bekannt.
Der Turm soll Platz für 12.000 Menschen bieten und hat eine Gesamthöhe von 828m. Dies ist momentan eine Superlative. Der Eifelturm sieht im direkten Vergleich aus wie ein Kinderspielzeug.
Die Namensänderung fürt von der “beinahe Bankrottpleite” von Dubau her. Die Kriese im Dezember konnte nicht ohne das Nachbaremirat abgewendet werden.
Tags: Bauwerke, Superlative, Turm
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17. Dezember 2009
Damit Ihre Baufinanzierung auf einem sicheren Fundament steht, sollten Sie sich gut beraten lassen und verschiedene Angebote vergleichen.
Auf dem Link im Einführungsatz gelangen Sie auf das Portal hier stehen Ihnen alle erdenklichen Module zur verfügung angefangen mit einem Budgetrechner über einen Mietrechner bis hin zum Zinsrechner hier finden Sie alles damit Ihre Bauvorhaben im Finanzell grünen Bereich bleiben.
Tags: Baufinanzierung, Berechnen, Kosten, Mietrechner
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08. Dezember 2009
Beim Kauf eines Grundstückes fallen für den Käufer folgende Kostenpositionen an.
- Kaufpreis der Immobilie
- Grunderwerbsteuer 3,5% des Kaufpreises
- Notarkosten ca. 1-2 % des Kaufpreises
- Grundbuchamt ca. 0,5% des Kaufpreises (meist in den Notarkosten enthalten)
- Kosten für die Finanzierung (etwa 1-2% in Höhe der Darlehenssumme)
- evtl. Maklergebühren von 3 - 6% zzgl. MwSt. auf den Kaufpreis (je nach Region unterschiedlich)
- evtl. Zustimmung des Verwalters (ca. 200 €)
- evtl. Erschließungsgebühren
Die Kaufnebenkosten sind je nach Fälligkeit zu bezahlen, ohne die Unbedenklichkeitsbescheinigung (Erhalt nach Zahlung der Grunderwerbsteuer an das Finanzamt) findet keine Kaufabwicklung bzw. Eintragung in das Grundbuch statt. Der Zeitpunkt der Kaufpreiszahlung und die Übergabe (”Übergang von Nutzen und Lasten”) der Immobilie wird mit dem Verkäufer im Kaufvertrag vereinbart.
Allgemeine Hinweise
Gemäß dem BGB ist das Gebäude wesentlicher Bestandteil des Grundstücks, der vereinbarte Kaufpreis ist häufig Ausgangspunkt um die Nebenkosten zu errechnen.
Notargebühren
Immobilienkaufverträge bedürfen für ihre Gültigkeit der notariellen Beurkundung, der Immobilienkauf “per Handschlag” ist nichtig. Für die Tätigkeit des Notars fallen Gebühren an, deren Höhe sich nach dem Kaufpreis bzw. dem Grundschuldbetrag richtet.
Tags: Gebäude, Grundbuch, Grundstück, Kaufpreis, Kosten, Nebenkosten, Notargebüren
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27. November 2009
Vor dem Abschluss eines Vertrages mit einer Baufirma sollten Häuslebauer sämtliche Klauseln genau unter die Lupe nehmen. Denn nicht selten kommt es vor, dass Firmen Dinge in die Verträge einbauen, die rechtlich gar nicht zulässig sind.
So ist es der Baufirma beispielsweise nicht gestattet, Baumaterial ohne Absprache mit dem Bauherrn einfach auszutauschen. Dies betont der Verband Privater Bauherren (Berlin). Dasselbe gilt auf Baukonstruktionen, die mit dem Bauherrn zuvor vereinbart waren. Klauseln wie “Die Baufirma behält sich vor, Material- und Konstruktionsänderungen vorzunehmen, die den Bauwert nicht beeinträchtigen”.
Neben diesem Beispiel lauern viele weitere Gefahren. Die Überprüfung des Vertrags durch einen unabhängigen Baugutachter ist daher empfehlenswert.
Tags: Baufirma, Bauherr, Bauunternehmen, Materialien, Sachverständiger, Vertrag
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20. November 2009
Nicht nur das Hausbauen ist anstrengend - auch der Hausverkauf kann für Immobilienbesitzer zur Belastung werden. Dabei kann es viele Gründe geben, die eigenen vier Wände zu verkaufen: Wechsel des Arbeitsplatzes, Umzug, Neubau oder ein geerbtes Gebäude, das nicht selbst genutzt werden kann. Was aber gilt es eigentlich beim Hausverkauf zu beachten?
Zunächst einmal sollte der Wert des Gebäudes genau bestimmt werden. Wer die Preisgestaltung nicht seinem Makler überlassen oder zumindest selbst eine Vorstellung von dem Wert der Immobilie haben möchte, sollte sich von einem professionellen Baugutachter beraten lassen. Der erstellt gegen eine Gebühr auf der Grundlage der Baudaten ein Gutachten, das zur Wertbestimmung herangezogen werden kann.
Viele Immobilienbesitzer sind im ersten Moment enttäuscht über die Schätzsumme. Zwei Dinge gilt es hier allerdings zu beachten: Zum einen verfügt der Baugutachter in der Regel über Erfahrung und hat Kenntnis über die aktuelle Marktlage. Er sieht als objektiver Experte nicht die vielen ideellen Werte, die private Besitzer in ihrem Eigentum sehen. Damit nimmt er die Perspektive von potenziellen Käufern ein, die ebenfalls nur den materiellen Wert sehen. Es bestehen damit realistischere Chancen, das Haus ohne überhöhte Preiserwartungen auf dem Markt loszuwerden. Nicht vergessen werden darf: Wird das Gebäude zu lange auf dem Markt gehandelt, sinkt automatisch sein Preis, da niemand Interesse an einem “Ladenhüter” hat. Zudem ist Zeit verlorenes Geld: Denn in der Zeit, in der man nicht verkauft, müssen Unterhaltskosten für das alte Haus und möglicherweise Maklergebühren und Zweitwohnung weiter bezahlt werden.
Neben dem Preis ist es aber auch wichtig, den Verkäufern ein ehrliches Bild von der Immobilie zu vermitteln. Dazu gehören nicht nur korrekte Angaben in der Verkaufsanzeige, sondern auch Offenheit über den Zustand der Immobilie, die Gründe für den Auszug und eine lückenlose Dokumentation sämtlicher Umbauten, Renovierungen, etc.
Tags: Haus, Hausverkauf, Immobilienbesitzer, kaufen, verkaufen
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